{"id":30332,"date":"2025-05-30T22:13:08","date_gmt":"2025-05-30T20:13:08","guid":{"rendered":"http:\/\/staging-sociusalt.socius.de\/?p=30332"},"modified":"2025-06-02T12:33:52","modified_gmt":"2025-06-02T10:33:52","slug":"ungleich-vereint","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging-sociusalt.socius.de\/en\/ungleich-vereint\/","title":{"rendered":"Ungleich vereint &#8211; Warum der Osten anders bleibt"},"content":{"rendered":"[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; da_disable_devices=&#8220;off|off|off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; da_is_popup=&#8220;off&#8220; da_exit_intent=&#8220;off&#8220; da_has_close=&#8220;on&#8220; da_alt_close=&#8220;off&#8220; da_dark_close=&#8220;off&#8220; da_not_modal=&#8220;on&#8220; da_is_singular=&#8220;off&#8220; da_with_loader=&#8220;off&#8220; da_has_shadow=&#8220;on&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]\n<h2><span style=\"color: #018188;\"><b>Was Steffen Mau \u00fcber Zusammenarbeit in einer gespaltenen Gesellschaft lehrt<\/b><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zur Vorbereitung auf den oe-tag 2025 am 13. Juni 2025 in Halle (Saale), an dem wir uns auf dialogische Spurensuche zur deutsch-deutschen Geschichte in Organisationen begeben wollen, weil wir finden es ist \u201cNoch l\u00e4ngst nicht alles gesagt!\u201d habe ich gelesen. Unter anderem \u00fcber \u201c<a href=\"http:\/\/staging-sociusalt.socius.de\/drei-ostdeutsche-frauen\/\">Drei ostdeutsche Frauen, die sich betrinken und einen idealen Staat gr\u00fcnden<\/a>\u201d und auch Steffen Maus \u201cUngleich vereint &#8211; Warum der Osten anders bleibt\u201d. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/><\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Einer der wahrscheinlich am h\u00e4ufigsten zitierten S\u00e4tze aus Maus Buch ist \u201c<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Wer in der Ost-West-Debatte mit Schuldbegriffen operiert, ist schon auf dem Holzweg.&#8220; Und genau deswegen ist uns der Dialog am oe-tag 2025 so wichtig, weil wir \u00fcberzeugt sind, dass Schuld nicht nur in der \u201cOst-West-Debatte\u201d auf den Holzweg f\u00fchrt, sondern eigentlich immer.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In unserer zunehmend diversen und komplexen Gesellschaft stellt sich uns als Prozessbegleiter:innen in der Organisationsentwicklung immer wieder die eine zentrale Frage: Wie gelingt Zusammenarbeit \u2013 in der Gesellschaft, aber auch ganz konkret in Organisationen?\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Steffen Mau liefert dazu eindrucksvolle Ans\u00e4tze: Er zeigt, wie tief soziale Differenzierung in unsere Lebenswelten eingreift \u2013 und wie sich diese Unterschiede unmittelbar auf unser Miteinander auswirken. Besonders relevant dabei: die tief verwurzelte Ost-West-Differenz in Deutschland, die nicht nur gesamtgesellschaftlich, sondern auch in der Arbeitswelt untersch\u00e4tzt wird.<\/span><\/p>\n<h3><b>Mehr als oben und unten: Gesellschaftliche Differenzierung neu gedacht<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Mau geht \u00fcber klassische Ungleichheitsnarrative hinaus. Ihn interessiert nicht allein der Gegensatz zwischen Arm und Reich oder Macht und Ohnmacht \u2013 sondern die vielen, oft subtilen Bruchlinien, die unsere Gesellschaft durchziehen: Bildung, Wohnort, Lebensstil, Mobilit\u00e4tschancen, aber eben auch historische Pr\u00e4gungen wie die DDR-Sozialisation im Osten Deutschlands geh\u00f6ren dazu.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Diese Differenzlinien erzeugen keine glatten, einfachen Trennungen, sondern komplexe soziale Landkarten. In Organisationen bedeutet das: Unterschiedliche Erfahrungshorizonte, Werthaltungen und Erwartungshaltungen treffen aufeinander \u2013\u00a0 nur manchmal sichtbar, und immer latent wirksam.<\/span><\/p>\n<h3><b>Ost trifft West: Eine untersch\u00e4tzte Konfliktlinie in Organisationen<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Besonders eindr\u00fccklich behandelt Mau die dauerhafte Pr\u00e4gekraft der DDR-Erfahrung \u2013 und deren Nachwirkungen bis heute. \u00dcber drei Jahrzehnte nach der \u201cWiedervereinigung\u201d bestehen kulturelle und soziale Unterschiede fort, die in Organisationen hochrelevant sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die westliche Sozialisierung und Pr\u00e4gung wurde 1990 zur Norm erhoben und f\u00fchrte so dazu, dass viele ostdeutsch sozialisierte Menschen pl\u00f6tzlich \u201canders\u201d sind, so Mau: Sie sind in einem System aufgewachsen, das \u201candere\u201d Normen, eine \u201candere\u201d Arbeitskultur, ein \u201canderes\u201d Verh\u00e4ltnis zu Autorit\u00e4t und Hierarchie vermittelt hat. Nach 1990 wurden diese Pr\u00e4gungen entwertet oder unsichtbar gemacht \u2013 sowohl im gesellschaftlichen Diskurs als auch in betrieblichen Strukturen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In Organisationen f\u00fchrt das bis heute zu Missverst\u00e4ndnissen, unausgesprochenen Spannungen oder unterschwelligen Statuskonflikten. Ostdeutsche Mitarbeitende berichten nicht selten davon, sich \u201e\u00fcbersehen\u201c, \u201enicht ernst genommen\u201c oder \u201ekulturell fremd\u201c zu f\u00fchlen \u2013 selbst dann, wenn sie l\u00e4ngst \u201cvollst\u00e4ndig integriert\u201d erscheinen, oder nach 1990 geboren wurden. Die soziale Gleichheit, die im DDR-System propagiert wurde, trifft hier auch heute noch auf westlich gepr\u00e4gte Leistungsideale, Selbstvermarktungsdruck und hierarchische Systeme der Anerkennung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Steffen Mau spricht in diesem Zusammenhang von einer \u201eAsymmetrie der Sichtbarkeit\u201c: Ostdeutsche Erfahrungen sind in F\u00fchrungspositionen und Leitbildern deutscher Organisationen unterrepr\u00e4sentiert. Diese Form der strukturellen Nichtbeachtung wirkt sich direkt auf die Zusammenarbeit in Teams aus \u2013 denn wie gut man miteinander kooperiert, h\u00e4ngt auch davon ab, ob unterschiedliche Perspektiven \u00fcberhaupt einen Platz bekommen.<\/span><\/p>\n<h3><b>Zusammenarbeit unter Bedingungen sozialer Differenz<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Was bedeutet das nun f\u00fcr die Teamarbeit? Erstens: Diversit\u00e4t hat eine weitere Dimension: innerdeutsche Unterschiede \u2013 wie Ost- und West-Sozialisierungen \u2013 sind bedeutsam. Wer in einem Team f\u00fchren oder arbeiten will, muss sich dieser Unterschiede bewusst sein. Es braucht Sensibilit\u00e4t f\u00fcr unterschiedliche Kommunikationsstile, Autorit\u00e4tsverst\u00e4ndnisse, Rollenbilder und biografische Erfahrungen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zweitens: Organisationen m\u00fcssen immer noch lernen, Differenz nicht als St\u00f6rung, sondern als Ressource zu verstehen. Auch Mau argumentiert hier, dass soziale Koh\u00e4sion nicht durch Uniformit\u00e4t entsteht, sondern durch das Anerkennen und Gestalten von Unterschieden. Gerade Ost-West-Erfahrungen bergen enormes Potenzial \u2013 etwa in Form von Resilienz, Improvisationstalent oder Teamorientierung auf der einen, und Innovations- und Wettbewerbsorientierung auf der anderen Seite.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Drittens: Es braucht aktive Anerkennung. Viele ostdeutsche Besch\u00e4ftigte tragen das Gef\u00fchl mit sich, ihre Lebensleistung werde weniger gesch\u00e4tzt. In Teams und Organisationen kann das zu R\u00fcckzug, stillem Protest oder auch Misstrauen f\u00fchren. Eine offene Gespr\u00e4chskultur, in der biografische Pr\u00e4gungen thematisiert werden d\u00fcrfen, ist daher essenziell f\u00fcr funktionierende Zusammenarbeit.<\/span><\/p>\n[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,1_3,1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_button button_url=&#8220;http:\/\/staging-sociusalt.socius.de\/veranstaltungen\/oe-tag-2025\/&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; button_text=&#8220;Deswegen: oe-tag 2025 \u201cNoch l\u00e4ngst nicht alles gesagt\u201d am 13. 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Wer wird gesehen? Wessen Perspektive z\u00e4hlt? Wer definiert die \u201enormale\u201c Art zu arbeiten, zu kommunizieren, zu f\u00fchren?<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Gerade Ostdeutsche erleben oft eine doppelte Unsichtbarkeit: Einerseits wegen ihrer regionalen Herkunft, andererseits, weil sie in westlich gepr\u00e4gten Organisationen mit Codes, Netzwerken und Selbstverst\u00e4ndnissen konfrontiert sind, die andere Pr\u00e4gungen haben als die, in den sie aufgewachsen sind oder in denen sie sich permanent anpassen m\u00fcssen. Dies f\u00fchrt nicht selten zu stillen Loyalit\u00e4tskonflikten oder Distanzierungsmechanismen \u2013 auch innerhalb von Teams.<\/span><\/p>\n<h3><b>Die Zukunft: Polarisierung, Diversit\u00e4t und eine neue Anerkennungskultur<\/b><\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Maus Buch verweist auf tiefere gesellschaftliche Trends, die Organisationen in Zukunft noch st\u00e4rker herausfordern werden. Neben der digitalen Transformation und globaler Migration ist es f\u00fcr uns in Deutschland vor allem die Persistenz innerdeutscher Differenzlinien, die ernst genommen werden muss. Nur wer sich als Organisation fragt, <\/span><b>wer fehlt, wer schweigt und wessen Perspektive strukturell unterrepr\u00e4sentiert ist<\/b><span style=\"font-weight: 400;\">, wird eine inklusive und zukunftsf\u00e4hige Arbeitskultur entwickeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Es braucht ein echtes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die soziale Tiefenstruktur von Zusammenarbeit \u2013 und die Bereitschaft, auch unbequeme historische Unterschiede nicht nur zu benennen, sondern in positive Entwicklung zu \u00fcberf\u00fchren.<\/span><\/p>\n<h3><b>Fazit: Einheit in Vielfalt braucht Anerkennung<\/b><\/h3>\n<p><i><span style=\"font-weight: 400;\">Ungleich vereint &#8211; warum der Osten anders bleibt<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> ist ein wichtiges Buch f\u00fcr alle, die auch 35 Jahre nach der \u201cWiedervereinigung\u201d finden, dass die innerdeutsche Ost-West-Thematik kein Anachronismus ist, sondern eine reale Kraft in der sozialen Architektur vieler Organisationen. Steffen Mau zeigt, dass Differenz kein Hindernis, sondern ein Gestaltungsspielraum ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wer die Zusammenarbeit der Zukunft gestalten will, muss \u00fcber klassische Diversit\u00e4tskategorien hinausdenken. Es geht um biografische Gerechtigkeit, symbolische Anerkennung und die Bereitschaft, neue Formen der Einheit zuzulassen \u2013 eine Einheit, die nicht auf Gleichheit basiert, sondern auf respektvoller Differenz.<\/span><\/p>\n[\/et_pb_text][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/staging-sociusalt.socius.de\/wp-content\/uploads\/Mau-zentrale-Aussagen-1.jpg&#8220; title_text=&#8220;Mau &#8211; zentrale Aussagen (1)&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_divider color=&#8220;#018188&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_blurb admin_label=&#8220;Informationstext Buch&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\n<ul class=\"a-unordered-list a-nostyle a-vertical a-spacing-none detail-bullet-list\">\n<li><span class=\"a-list-item\">Suhrkamp Verlag<\/span><\/li>\n<li><span class=\"a-list-item\"><span class=\"a-text-bold\">Erscheinungstermin \u200f : \u200e\u00a0<\/span>17. Juni 2024<\/span><\/li>\n<li><span class=\"a-list-item\"><span class=\"a-text-bold\">Seitenzahl der Print-Ausgabe \u200f : \u200e\u00a0<\/span>168 Seiten<\/span><\/li>\n<li><span class=\"a-list-item\"><span class=\"a-text-bold\">ISBN: \u200e <\/span>978-3518029893<\/span><\/li>\n<li>18,00 \u20acuro<\/li>\n<\/ul>\n[\/et_pb_blurb][et_pb_divider color=&#8220;#018188&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_blurb title=&#8220;Autorin Nicola Kriesel&#8220; admin_label=&#8220;Informationstext Nico&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_level=&#8220;h3&#8243; header_text_color=&#8220;#3b8597&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_blurb][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;http:\/\/staging-sociusalt.socius.de\/wp-content\/uploads\/Nico.jpg&#8220; title_text=&#8220;Nico&#8220; admin_label=&#8220;Bild Nico&#8220; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.20.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_divider color=&#8220;#018188&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][et_pb_text admin_label=&#8220;Sinnvoll zusammen wirken&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #77c300;\"><strong>sinnvoll zusammen wirken<\/strong><\/span><\/h3>\n[\/et_pb_text][et_pb_divider color=&#8220;#018188&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_divider][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was Steffen Mau \u00fcber Zusammenarbeit in einer gespaltenen Gesellschaft lehrt Zur Vorbereitung auf den oe-tag 2025 am 13. 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