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SUMMARY:oe-tag 2025 in Halle (Saale)
DESCRIPTION:35 Jahre nach dem Mauerfall trägt die deutsche Wiedervereinigung viele Gesichter. Manche sind sichtbar – in Zahlen\, Strukturen\, Privilegien. Andere liegen verborgen in Biografien\, Haltungen\, Sprachmustern. Und wieder andere zeigen sich erst im feinen Moment des Nichtverstehens oder der Irritation im beruflichen Alltag. \nIn Organisationen begegnen wir diesen Erfahrungen häufig: als unausgesprochene Unterschiede in Führungsstilen\, als Spannungen in Teams\, als stille Fragen nach Zugehörigkeit\, Gesehenwerden oder Macht. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Was bedeutet es\, mit einer Ost- oder Westbiografie durch die Welt und durch Organisationen zu gehen? Welche Spuren haben Brüche\, Transformationen und unterschiedliche Startbedingungen hinterlassen – in unserem Selbstbild\, in unseren Kommunikationsformen\, in dem\, was als „normal“ gilt? \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						oe-tag 2025 \n						Der oe-tag 2025 lädt ein zu einer gemeinsamen Spurensuche: \n🌿 Ein Tag\, an dem persönliche Geschichten Raum bekommen. \n🎧 Ein Tag\, um feinen Unterschieden nachzuspüren – oder um Verbindungen zu entdecken\, wo wir mit Unterschieden gerechnet haben \n🧭 Ein Tag\, an dem wir der Komplexität von Herkunft\, Zugehörigkeit und Wandel mit Offenheit und Respekt begegnen. \nGemeinsam erkunden wir\, was es braucht\, damit Organisationen zu Orten werden\, an denen Verschiedenheit nicht trennt\, sondern verbindet. Und was wir – aus der Vielfalt ost- und westdeutscher Erfahrungen – für die Zukunft eines solidarischen Miteinanders lernen können. \n					\n				\n			\n				Meld dich gleich an! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Am Freitag bietet Lykke Langer einen Workshop beim oe-tag an. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Am Vorabend des oe-tag: \nEine autobiografische Theaterreise \neine Produktion der FEINE ESSENZ AG (Leipzig)  \nWINTERKIND ist ein autobiografischer Solo-Theaterabend\, der vom Aufwachsen im DDR-System und den bis heute spürbaren Folgen erzählt. Die Inszenierung besticht durch das außergewöhnliche Verweben von Vergangenheit und Gegenwart in animierten und KI-generierten Videos sowie Hörkunst-Stücken\, in denen auch ZeitzeugInnen zu Wort kommen. \nLykke Langer spielt dabei als Solo-Performerin sich selbst: distanziert und ganz nah\, ironisch\, tragisch\, bitter\, witzig\, punkig – aber niemals mit erhobenem Zeigefinger! \n			\n				Theaterkarten gibt es hier\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Workshops\nDiese Rubrik wird in den nächsten Tagen und Wochen stetig wachsen – es lohnt sich immer mal wieder vorbei zu schauen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				„Generation Z(ukunft) Ost – Neue Perspektiven auf ostdeutsche Identitäten“\nWie erleben junge Menschen Ostdeutschland heute? \nIn diesem Workshop richten wir den Blick auf die Perspektiven der Generation Z: Welche Erfahrungen prägen sie? Warum rücken Fragen nach Herkunft\, Identität und Zugehörigkeit wieder in den Fokus? \nGemeinsam öffnen wir einen Raum für Austausch über Generationen hinweg – und schaffen Verbindung zwischen verschiedenen ostdeutschen Lebensrealitäten und Selbstverständnissen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Lisa Trebs\n						Lisa Trebs (*1997) geboren und aufgewachsen südlich von Leipzig\, wohnt heute in Bonn. Sie studierte Kulturwissenschaften und Internationale Politik (BA) sowie Entwicklungsstudien (MA) in Dänemark\, Frankreich\, Südkorea und Großbritannien. Ihre ostdeutsche Identität hat sie erst durch Erfahrungen außerhalb des Ostens entdeckt und daraus den Wunsch entwickelt\, andere Perspektiven auf den Osten zu prägen. Gemeinsam mit Vanessa Beyer hat sie „(K)Einheit“ im Jahr 2022 als Filmprojekt ins Leben gerufen. Inzwischen setzt sie sich mit der Initiative dafür ein\, junge ostdeutsche Stimmen sichtbar zu machen. \nhttps://www.keinheit.de/ \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Heimat ist mehr als ein Ort: Kindheitswelten zwischen Ost und West\nWie haben wir Heimat – oder Heimatlosigkeit – erlebt? \nIn diesem Workshop erkunden wir\, wie ideologische Systeme\, Erziehung und Zeitgeist unser Aufwachsen im Osten oder Westen geprägt haben. Welche Werte begleiten uns bis heute? Welche Strukturen haben unser Denken und Fühlen geformt? \nMit Methoden des Psychodramas tauchen wir bewegend und lebendig in persönliche Erinnerungen ein. Im Dialog über Prägungen\, Brüche und Wandlungen entsteht Raum für neue Einsichten und Verbindung – zwischen Geschichten\, Generationen und Erfahrungen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Lykke Langer\n						Was sind die Geschichten hinter den Geschichten\, die wir uns erzählen? Das\, was nicht ausgesprochen wird\, vielleicht nicht ausgesprochen werden kann? Lykke Langers Arbeit dreht sich um die behutsame Offenlegung dieser feinen Essenz\, um Kommunikation und Verständigung möglich zu machen. Sie kommt aus Leipzig und arbeitet als Performerin\, Regisseurin und Autorin für Theater und Hörfunk\, zuletzt entstand die Produktion „WINTERKIND – Made in GDR“.\, in der sie von ihrem Aufwachsen in der DDR erzählt. In den letzten Jahren hat Lykke die spielerische\, lebendige und tiefe Arbeit mit Gruppen lieben gelernt\, hier verbinden sich ihre Erfahrungen aus Theater und Gewaltfreier Kommunikation mit ihrer Psychodrama-Arbeit.  \nwww.lykkelanger.de \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ich melde mich zum oe-tag an! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Was ist dran am Zusammenhalt? \nDer Workshop ist eine Suche nach anschlussfähigen offenen Enden rund um das Thema „Zusammenhalt in der DDR“. Was davon ist Mythos\, Ideologie oder Nostalgie und was hat Substanz\, die auch heute noch tragen könnte? Wir vertiefen uns dialogisch\, biographisch\, philosophisch in 2 Phänomene:  \n\nAufeinander Angewiesen Sein als Quelle  Selbstorganisation \nDie Brigade als Form der organisierten gemeinsamen Verantwortung\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Britta Loschke\n						Britta Loschke ist 1973 in eine Leipziger Großfamilie hineingeboren. Sie lebt und arbeitet in Berlin als Facilitatorin für Großgruppen und beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Machtstrukturen und Wegen in eine Gesellschaft der Zugehörigkeit.  \nkontakt@britta-loschke.de | www.britta-loschke.de \n  \n					\n				\n			\n				Ich melde mich zum oe-tag an! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ost und West in Führung und Organisation – Muster\, Dynamiken und Dialogräume gestalten\nWie wirken ost- und westdeutsche Prägungen in Organisationen – besonders in Führung\, Entscheidungen und Zusammenarbeit? \nIn diesem Workshop reflektieren wir\, wie tief liegende Erfahrungen unsere Beratungspraxis und den organisationalen Alltag beeinflussen. Mit dem Dialogformat „Sprechen und Zuhören“ öffnen wir einen Raum\, in dem Erfahrungswissen geteilt und neue Verständigung möglich wird. \nDie Teilnehmenden erleben das Format praktisch\, erkunden dessen Potenzial für ihre Arbeit – und erhalten Impulse\, um sensible Themen und verborgene Dynamiken in Teams und Führung sichtbar zu machen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Katharina Göring\n						Katharina Göring erforscht seit Jahren sichtbare und unsichtbare Ost-West-Dynamiken in unserer Gesellschaft. Als Wendekind und Mitgründerin des Vereins „3te Generation Ost“ engagiert sie sich für den Dialog über Prägungen der Teilung und Wiedervereinigung. In Leipzig gründete sie die Initiative OSTWES(T)RÄUME\, die individuelle und kollektive Erfahrungen aufarbeitet.Als systemische Organisationsberaterin begleitet sie Teams und Führungskräfte in Veränderungsprozessen\, oft im Kontext digitaler Transformation. Sie setzt auf dialogische Methoden\, um Verständigung und neue Perspektiven zu ermöglichen. In diesem Workshop verbindet sie ihre Beratungserfahrung mit der Einladung\, Ost-West-Dynamiken analytisch und dialogisch zu erkunden \nhttps://www.linkedin.com/in/katharina-goering/ \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Interdisziplinäres Workshoplabor: Nachwendekinder im Dialog\nOhne vielperspektivische Herkunft keine Zukunft. \nDie Künstler:innen Karolin Benker und Veronika Riedel laden ein zu einem performativen Workshop\, der mit Mitteln aus Theater\, Körperarbeit und autobiografischer Reflexion Fragen der Nachwendekinder-Generation nachspürt: persönlich\, politisch\, poetisch.Der Workshop lädt ein\, aus der Vereinzelung in die Begegnung zu treten – und Geschichte nicht nur zu erzählen\, sondern zu verkörpern. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie wirkt Geschichte in Körpern\, Stimmen\, Erinnerungen – und was heißt das für uns heute? \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Karolin Benker & Veronika Riedel\n						Karolin Benker ist freie Theaterregisseurin und Mitbegründerin des queer-feministischen  Theaterhaus Ost in Halle (Saale). https://www.theapolis.de/de/profil/karolin-benker-1 \nVeronika Riedel\, Bachelor oA. Kultur- und Medienpädagogik/Theaterpädagogin BuT. Lebt und arbeitet in Magdeburg seit 2018\, erst am Stadttheater\, dann frei. Auseinandersetzung mit dem Theater der Unterdrückten seit 2016. Neben ihrer theaterpädagogischen Arbeit ist Vero als Illustratorin tätig. \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wenn Gespräche nicht mehr möglich scheinen – viel-deutsche (und auch nicht-deutsche) Perspektiven im Austausch\nWas tun\, wenn Verständigung scheitert\, Sprache fehlt und Perspektiven einander nicht mehr erreichen? \nAus vieldeutschen und nicht-deutschen Blickwinkeln erkunden wir\, wie Herkunft\, Sprache\, Machtverhältnisse und Sozialisation unsere Gesprächskultur prägen.In einem geschützten Raum machen wir Unterschiedlichkeit sichtbar\, hören einander zu – und suchen nach Wegen\, sprechfähig zu bleiben\, auch wenn es schwierig wird. \nNicht um Konflikte zu lösen\, sondern um Räume zu schaffen\, in denen Differenz nicht spaltet\, sondern verbindet und zur Ressource wird.  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Agnes Sander & Sabine Ayeni\n						Agnes gestaltet Prozesse mit Menschen und Organisationen in herausfordernden und konflikthaften Situationen. Der Kern ihrer Arbeit besteht darin\, vorhandene Ressourcen sichtbar zu machen und konstruktive – manchmal auch überraschende – Wege der Konfliktbearbeitung aufzutun.  www.agnes-sander.com \nSabine begleitet Teams und Organisationen – oft auch Schulen\, in ihren Transformationsprozessen. Gemeinsam Wege finden\, wie eine Veränderung Spaß macht und voranbringt\, das treibt sie an. Visionen mit Lego bauen oder agile Spiele zur Entdeckung von Potentialen – Sabine nutzt\, was einem Team hilft\, sich zu entwicklen. www.gruen-gelb-tuerkis.de \n  \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ich melde mich zum oe-tag an! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Teamspiel Ost und Teamspiel West\, was für eine Frage …\nWie Teamspiel in Organisationen funktioniert\, ist ein Thema\, mit dem sich unzählige Berater:innen\, Trainer:innen und Buchautor:innen umtreiben und fast unzählbar viele Methoden und Publikationen in der Welt sind. Trotzdem: Teamspiel mit Menschen\, ostsozialisiert und Teamspiel mit westsozialisierten Menschen … und dann noch zusammen? Gibt es da tatsächlich Muster in den Unterschieden und Besonderheiten? Was sind die Fragen\, die sich dahinter befinden?Mit dem Workshop spannen die beiden Berater einen Raum auf\, dem Thema einer möglichen Unterschiedlichkeit erfahrungsbasiert nachzugehen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Michael Funke & Norbert Poppe\n						Dr. Michael C. Funke aus Leipzig ist als Berater und Organisationsentwickler unterwegs und in der Beraterwerkstatt Leipzig zu Hause. Er begleitet Menschen in Organisationen bei Veränderungen durch Supervision\, Führungskräftetraining und Coaching. Mit Norbert Poppe aus dem Transformhaus (Panketal/Berlin)\, der auch als Organisationsentwickler und Coach in ähnlichen Felder unterwegs ist\, verbindet ihn das gemeinsame Arbeiten im Umgang mit zunehmenden Unsicherheiten und Dynamiken in Gesellschaft und Organisationen. Besonders sind dabei die belasteten Schnittstellen zwischen Institutionen und dem bunten Feld von Zivilgesellschaft im Blick wie auch Gestaltung von Netzwerken als Antwort auf komplexe Problemlagen. Hier können unterschiedliche – regional bedingte – Erfahrungshorizonte eigene Dynamiken entwickeln. Manchmal suchen sich diese ihre Deutungen in eher stereo-typischen Ost-West-Betrachtungen von Wirklichkeit. Sprache dafür entwickeln und passend Raum für Co-reflexion und Co-kreation zu gestalten\, ist ein gemeinsamer Schwerpunkt. \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Was Literatur kann: Vom Schweigen reden …\nDie Umbruchserfahrungen in Ostdeutschland führen auch zum Schweigen zwischen den Generationen. Impulse\, dieses Schweigen aufzubrechen\, gehen auch von der Literatur aus. Insbesondere Stimmen der jüngeren Generation bearbeiten in den letzten Jahren das Schweigen zwischen den Generationen. \nDer Fokus liegt oft auf dem Erzählen der eigenen Geschichte\, worin sich gleichermaßen eine Aufkündigung des Schweigens offenbart und sich das Potential für Veränderungen entfaltet. \nAusgehend von literarischen Beispielen lädt der Workshop dazu ein\, über das Schweigen zu sprechen\, einerseits anhand fiktionaler Geschichten\, um so Möglichkeitsräume des Sprechens zu eröffnen und andererseits geht es darum\, von eigenen Schweigeerfahrungen zu erzählen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Sandra Koch\n						Sandra Koch ist in Ostdeutschland geboren und aufgewachsen\, sie lebt in Halle und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hildesheim am Institut Erziehungswissenschaft. Seit einigen Jahren beschäftigt sie sich mit Kinderbüchern\, insbesondere auch mit jenen Kinderbüchern aus der ehemaligen DDR\, die heute nur noch in Archiven zu finden oder zumeist vergessen sind. Daneben liest sie viel und gerne und freut sich in diesem Sinne über die zahlreichen literarischen Neuerscheinungen zu Ostdeutschland sowie zu Ost und West.  \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ich melde mich zum oe-tag an! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jeopardy – The Foresight Edition\nNach einem kurzen Impuls aus Strukturwandelprozessen in Ost und Westdeutschland\, werden wir die 35 Jahre nach dem Mauerfall nicht nur Revue passieren lassen\, sondern vielmehr diese in spielerischen Frage- / Antwortsessions nach vorne denken: Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf behördliche Entscheidungsprozesse? Wie artikulieren wir Sorgen\, Ängste und Hoffnungen in organisatorischen Umfeldern? Das sind einige Fragen\, mit denen wir einen Blick in die Zukünfte ost-westdeutscher Beziehungen im Jahre 2060 werfen wollen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Christian Schoon\n						Christian Schoon ist Zukunftsforscher M.A. und hat im Bachelor Humangeographie und Erziehungswissenschaften studiert. Für die Prognos AG begleitet er Projekte zum Strukturwandel in Ost- und Westdeutschland\, u.a. den Bürgerbeirats für den Strukturwandel in Sachsen-Anhalt. \nChristian Schoon | LinkedIn und Kommunikation & Beteiligung | Prognos \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wie wirkt Rassismus in Ost- und Westdeutschland – und wie beeinflussen historische Narrative unsere Wahrnehmung bis heute? \nIn diesem Workshop setzen wir uns mit unterschiedlichen Erfahrungen\, Leerstellen und Selbstbildern beider deutscher Staaten auseinander und erkunden\, ob und wie daraus zwei unterschiedliche Formen von „Happyland“ entstanden sind: geschützte Räume\, in denen Rassismus geleugnet oder verharmlost wird. Gemeinsam hinterfragen wir diese Muster\, tauschen Perspektiven aus und schärfen unser Verständnis für strukturelle Ungleichheit. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Juliane Dieckmann & Josephine Ulrich\n						Juliane Dieckmann und Josephine Ulrich sind im Post-Wende Rostock an der Ostsee aufgewachsen. Sie sind ihrer Heimat verbunden und engagieren sich für eine rassismus-kritische Demokratie und inklusive Kinderliteratur.Juliane Dieckmann ist Studienleiterin für politische Jugendbildung bei der Evangelischen Akademie der Nordkirche und Kinderbuchautorin von „Im ABC durch Rostock mit Max und Mila“. Josephine Ulrich ist Koordinatorin für Bürger*innenbeteiligung der Stadt Rostock und Diversity-Trainerin. Gemeinsam engagieren sie sich für rassismuskritische Bildungsarbeit und Kinder- und Jugendbeteiligung. \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ich melde mich zum oe-tag an! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Ticketpreise\n						Nach Selbsteinschätzung zwischen  \n140\,00€ und 260\,00€ \nDer Ticketverkauf geht über Eventbrite. \n					\n				\n			\n				Ich bin dabei! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Ort\n						Bildungshaus Riesenklein\, Hoher Weg 4\, 06120 Halle/Saale \n					\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Kinderbetreuung\n						Wenn du Bedarf an Kinderbetreuung für den Tag hast\, lass es uns bitte wissen und wir finden eine gemeinsame Lösung.  \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Schreib uns eine Mail!\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n						Open-Air-Café - Coffee on Fire\n						“Wir sind eine kleine Gruppe mit viel Interesse an Menschen und großer Freude an gutem Kaffee – und einem alten Feuerwehr-LKW\, den wir zu einem rollenden Open-Air-Café umgebaut haben. Mit an Bord: eine wunderschöne alte Siebträgermaschine\, eine kleine Auswahl an Spielen und Literatur sowie ein Sortiment feiner Kaffee-Spezialitäten und Heißgetränke. \nWenn wir auftauchen\, entsteht ein Raum zum Verweilen und Austauschen – mit offenen Gesprächen und solidarischer Stimmung. Unser Kaffee ist nicht nur wachmachend\, sondern auch politisch: Wir unterstützen mit euren Spenden linke Projekte\, soziale Bewegungen und antifaschistische Arbeit. \nKommt vorbei\, trinkt mit uns einen Espresso\, Latte oder Tee – und macht euch selbst ein Bild. Kaffee ist nicht neutral – und das ist auch gut so. \n					\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Alle weiteren Infos zum Programm werden hier im Laufe der Zeit ergänzt und sind auch über den SOCIUS brief zu erhalten.  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				Bleib informiert und abonniere den SOCIUS brief.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				sinnvoll zusammen wirken
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