SOCIUS labor Bericht: Digital Storytelling – Persona-Entwicklung

SOCIUS labor Bericht: Digital Storytelling – Persona-Entwicklung

Storytelling ist in aller Munde. Im vergangenen Jahr haben wir unseren Jubiläums oe-tag dem Thema gewidmet und dort u.a. auch Olaf Bryan Wielk erleben dürfen, der die Software hinter der Plattform BeemGee entwickelt hat, mit der Menschen, die Interesse daran haben Geschichten zu schreiben sowohl Persona als auch Storyboard entwickeln können.

Nach dem oe-tag 2018 waren wir neugierig auf ein Experiment: Würde sich Beemgee auch dafür eignen Organisationsgeschichten zu erzählen? Und könnte die Plattform hilfreich sein bei der Entwicklung von Persona für die Arbeit in Organisationen? Kann Entwicklung anhand des Narrativ gesehen werden? Oder vielleicht sogar die Richtung in der die Organisation sich entwickeln will?

Olaf war genauso neugierig wie wir und so luden wir ihn in unsere Expermentierstübchen „SOCIUS labor“ ein.

Am 15. August 2019 waren wir neun Teilnehmende im SOCIUS labor und Olaf führte uns mit faszinierendem Detailwissen über den Aufbau von Geschichten in die Grundideen der Persona-Entwicklung und des Storytellings ein.

Immer wieder zeigte er uns anhand von Beispielen aus allseits bekannten Filmen und Büchern wie Harry Potter, Indiana Jones und ähnlichen die Konstruktion hinter der Geschichte. Immer geht es um Konflikte – um Protagonist*innen und Antagonist*innen. Und wir wollten uns um die  so genannte Outline der Story kümmern. Ein Satz der sich mir eingeprägt hat, war: „Stories are structures in words“, um augenöffnend zu erkennen, dass die Geschichte immer fragt. „Was erzählst du?“ (Struktur) und „Wie erzählst du?“ (Text).

Für die Entwicklung von Personae (oder Figuren) ist es wesentlich, ihre Motivation zu kennen, d.h. was unterscheidet sie voneinander und was treibt sie an, wie können wir sie verstehen. Dafür ist es sinnvoll den Kontext zu kennen in der die Figur sich bewegt.

Eine Story sieht in ihrer Struktur so aus:

Für die Entwicklung von Persona in einer Organisationsgeschichte legten wir den Fokus auf die Figuren und ihre Beziehungen.

In einer Kleingruppenübung beschäftigen wir uns zunächst mit Motivationskarten, die es in 4 Felder zu sortieren galt:

  • das Notwendige für die Person, was ihre innere Transformation sichtbar macht
  • das Notwendige für die Handlung – den Plot
  • so genannte Optionale Plottreiber und
  • so genannter Ballast, der für die Story interessant sein kann, aber dramaturgisch nicht relevant ist.

Schließlich stellte uns Olaf die Möglichkeiten von BeemGee vor und wir untersuchten anhand eines Falles aus unserer Mitte die Möglichkeiten der Software für die gemeinsame Entwicklung eines Organisationsnarrativs.

Hier wurde recht deutlich, dass diese gemeinsame Arbeit an einer Geschichte, die nur eine Person erzählt auch mit Hilfe der Software nicht zu einem spannenden Gruppenprozess wird. BeemGee stellt hier viele Möglichkeiten zur Verfügung und stellt viele Fragen zur Entwicklung der Figuren und ihrem Zusammenspiel. Ich kann mir den Einsatz gut für bestehende Teams vorstellen, die ihre Firmengeschichte aufschreiben wollen, mit einem Fokus auf die Menschen, die daran beteiligt waren und ihr jeweiliges Zusammenspiel.

In der Abschlussrunde wurde deutlich, dass die Teilnehmenden noch mehr Möglichkeiten sehen, sich mit Hilfe der Software an diese Form des digitalen Storytellings heran zu wagen: In New Work Settings zum Beispiel könnten als Figuren keine Menschen sondern Rollen und Funktionen genutzt werden, um diese genau zu beschreiben. Außerdem könnte die Software genutzt werden um nach Befragung der Beteiligten in der Organisation eine Geschichte für die Zukunft zu schreiben.

Nachdenklich stimmte uns die Frage, wessen Geschichte eigentlich erzählt würde, wenn man die Software gemeinsam als Team nutzt und ob es wirklich immer einen Konflikt oder einen critical incident braucht, um eine spannende Geschichte zu erzählen.

Im Raum waren drei Teilnehmende, die aktuell an Büchern schreiben und alle zurückmeldeten, dass sie im SOCIUS labor wertvolle Anregung für ihre weitere Arbeit erhalten haben.

Als Fazit kann man wohl sagen: BeemGee eignet sich gut zum StoryWriting und hilft Autor*innen mit konstruktiven weiterführenden Fragen. Fürs Storytelling in der Gruppe allerdings eignet sich das Tool nicht so sehr. Darin waren sich alle einig.

Das traditionelle Süppchen von Denise Nörenberg gezaubert, genossen im Anschluss in der SOCIUS lounge dann alle zusammen.

SOCIUS Werkstattzyklus: gemeinnützige Organisationen entwickeln – gOe! Sonneck

SOCIUS Werkstattzyklus: gemeinnützige Organisationen entwickeln – gOe! Sonneck

Eine Lernwerkstatt für interne Entwickler*innen und externe Prozessbegleiter*innen

Einblicke in die Praxis der Veränderung

Gemeinnützige Organisationen ticken anders und entwickeln sich speziell: Ihr Sinnüberschuss macht sie kulturell träge und zugleich energetisch reich; die typischen Anspruchskonflikte ihrer Bezugsgruppen hemmen sie, aber befeuern auch ihre Entwicklung; ihre häufige Unterernährung macht sie labil und zugleich erfinderisch…

SOCIUS bietet mit dieser Fortbildung Einblicke in die Begleitung von Veränderungsprozessen gemeinnütziger Strukturen. Fälle aus der Beratungspraxis werden vor dem Hintergrund von System- und Gestaltansätzen reflektiert und das Handwerkszeug der Prozessberatung wiederum auf den Arbeitskontext der Teilnehmenden bezogen.

Die drei Module der Fortbildung orientieren sich an den Gestaltungsfeldern (Organisations-)Kultur, Struktur und Strategie. Zu jedem Feld werden Diagnose- und Interventionsmöglichkeiten vorgestellt und anhand von Prozessverläufen und Fallarbeit kontextualisiert.

Die Fortbildung eignet sich für Menschen, die Organisationen von innen heraus als Leiter/innen oder „Change Agents“ verändern wollen und für externe Berater/innen, die ihr Handlungsrepertoire reflektieren und erweitern wollen. Dabei wird auch eine interne Netzwerkbildung gefördert. So bleiben oft Teilnehmer/innen aus den vorhergehenden Kursen untereinander noch in Kontakt. Nicht selten ergeben sich auch dauerhafte Arbeitskontakte im SOCIUS Umfeld.

Die Fortbildung wird von Andreas Knoth und Nicola Kriesel geleitet.

Andreas Knoth

Jahrgang 1972, Diplom Psychologe, Master of Business Studies, Schwerpunkt Arbeits- und Organisations- psychologie. Bei SOCIUS seit 2003. Langjährige Arbeitserfahrung bei gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen in Deutschland, USA, Südost-Europa und Asien.

Nicola Kriesel

Jahrgang 1968, Juristin und Mediatorin. Schwerpunkt in Teamentwicklung, Führungskräftecoaching und empathiebasierter Prozessbegleitung. Bei SOCIUS seit 2005. Langjährige Arbeitserfahrung in und mit Bildungsorganisationen.

 

 

Modul 1

Kultur – Mit dem Wesen der Organisation in Kontakt treten

* Kulturanalyse und Ansätze der Kulturentwicklung
* Gruppendynamik und Gruppenprozess-Analyse
* Organisationsdynamik / Entwicklungsphasen der Organisation
* Biografie-Arbeit als Werkzeug der Teamentwicklung
* Modell der Prozessbegleitung in der OE
* Einführung in den Ansatz der Gestaltberatung

Lässt sich Kultur managen? Wie wird ein lose Gruppe zum starken Team? Was passiert mit Organisationen, wenn ihre Pioniere aus der Mitte treten? (und was, wenn nicht?) Wie schlägt  sich die Entwicklung von Systemen in biografischen Entwicklungen nieder? In welchen Schritten läuft ein klassischer OE Prozess ab (wenn es einen gibt)? Was bedeutet der alte Gestalt-Satz: Kontakt ist Begegnung an der Grenze?

Modul 2

Struktur – Die Aufbau- und Ablauforganisation gestalten 

* Analyse formeller und informeller Strukturen anhand systemischer Visualisierungen
* Entwicklung effektiver Arbeits- und Koordinationsprozesse
* Lösungsorientierte Fragetechniken
* Rang und Rolle: Reflexion von Führungs- und Beratungsrollen
* Umgang mit Emotionen und Widerstand: Konfliktarbeit in Veränderungsprozessen
* Einführung in den Systemischen Beratungsansatz

Was tun, wenn formale und informelle Strukturen auseinanderklaffen? Welche Alternativen gibt es zur Prozessoptimierung? Wie werden gute Fragen zu hilfreichen Interventionen? Wie können Menschen in neuen Rollen und Anforderungen unterstützt werden? Auf welchen psychischen Boden fällt Veränderung? Was bedeutet es, Widerstand als Energiequelle zu nutzen? Und schließlich: Muss man als Systemiker wirklich immer distanziert sein?

zwischen den Modulen
Intervision…

… auch „kollegiale Beratung“ genannt, ist integraler Bestandteil der Fortbildung. Selbstverantwortlich organisieren je zwei bis vier Teilnehmer/innen einen halben Tag gemeinsamer, strukturierter Beratung über die Veränderungsprozesse in den eigenen Organisationen und zu individuellen Fragestellungen.

Am Ende der Fortbildung hat jede/r Teilnehmer/in aus eigenem Erleben erfahren, welche Veränderungsgeschwindigkeit für die eigene Organisation und für ihn/sie selbst realistisch ist. Für den weiteren Entwicklungsprozess ist daneben ein nützlicher und übersichtlicher „Methodenkoffer“ gepackt, der zum Einsatz im Arbeitsprozess einlädt.

Modul 3

Strategie – Die Aushandlung von Visionen und Zielen begleiten

* Wirkungsorierung in der Strategiearbeit
* Wertschätzende Erkundung: der Appreciative Inquiry Ansatz
* Moderation von Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen
*Collective Impact, Bündnis- und Netzwerkstrategien
* Einführung in die Idee von Emergenz und Selbstorganisation

Sollte man introvertierte Organisationen mit ihrer Umwelt konfrontieren? Was leistet eine Theory of Change? Was tun, wenn der Problemfokus das Problem ist? Wie funktioniert kollektive Kreativität? Wie bindet man den Sack zu, wenn alle Optionen auf dem Tisch liegen? Wie entstehen vertrauensvolle Beziehungen in Netzwerken? Lassen sich emergente Prozesse moderieren?

Seminarmethoden

Der ganze Mensch ist nötig.

Die Fortbildung findet in einer kleinen Gruppe von maximal 14 Teilnehmenden statt und lebt von der möglichst hohen Beteiligung der Einzelnen in Form von intensiver Fallarbeit. Ein Mix aus Impulsreferaten, Arbeitsgruppen, Rollen- und Planspielelementen sowie „bewegenden“ Übungen soll den Arbeitsprozess erleichtern.

Die Teilnehmenden sind eingeladen, die je eigenen Arbeitserfahrungen mit einzubringen.

SOCIUS – sinnvoll zusammenwirken

 

Termine

Montag, 1. April bis Mittwoch, 3. April 2019

Dienstag, 11. Juni Bis Freitag, 14. Juni 2019 (neu: vier Tage!)

Montag, 12. August bis Mittwoch, 14. August 2019

Eingeladen zur Teilnahme…

… sind Interessierte, die ihre Fähigkeit verbessern möchten, in gemeinwohlorientierten Organisationen Veränderungen zu initiieren, Widerstände zu verstehen und entsprechende Entwicklungsprozesse zu begleiten. Die Teilnehmenden erhalten am Ende eine Bescheinigung mit Angabe der Lerninhalte.

Kontakt und Anmeldung

Wenn Sie Interesse an der Fortbildung haben, senden Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten (und vielleicht einige Zeilen zu Ihrem Hintergrund?) an Fortbildung@socius.de. In einem anschliessenden Telefonat können wir Ihre Fragen beantworten und bei beidseitig positiver Entscheidung wird die Teilnahme durch schriftliche Anmeldung verbindlich.

Ort

SonneckAkademie Haus Sonneck bei Naumburg /Saale. Die Akademie ist ein beschaulicher Ort in alten Fachwerkgebäuden an den Weinhängen direkt über dem Zusammenfluss von Saale & Unstrut, der einen inspirierenden Rahmen für diesen fachlichen und persönlichen Fortbildungsprozess bietet. Vom Bahnhof Naumburg holt die Akademie ab.

 

Preise

Die Kosten betragen:

  • 1.600,00€ Frühbucherrabatt bis 31.1.19
  • 1.800,00€ ab 1.2.19
  • Kosten für Verpflegung entstehen gesondert (ca. 550,- €).

Informationen und Anmeldung

Andreas Knoth, fortbildung@socius.de, 030-4030102-24

Die Fortbildung ist gemäß §11 Abs. 1 BiUrlG als Bildungsveranstaltung (Bildungsurlaub) anerkannt.

Flyer PDF als Download

 

 

ASH Seminar: Feministisch Führen

ASH Seminar: Feministisch Führen

Ein Seminar nicht nur für Frauen

-mit Kerstin Engelhardt und Nicola Kriesel

Nicht nur in vielen Ländern Europas wird das gesellschaftliche Klima rauer; das Recht auf Selbstbestimmung, gleichberechtigte Teilhabe und Chancengleichheit von Frauen (und anderen – marginalisierten – Gruppen) ist bis in die politischen Führungsspitzen nicht selbstverständlich. Die seit vielen Jahren diskutierte „Gläserne Decke“ für Frauen in der Arbeitswelt wird angesichts dieser Entwicklungen vermutlich nicht durchlässiger werden.
Umso mehr ein Grund für Frauen und ihre Unterstützer_innen, selbstbewusst die eigenen Vorstellungen von einer chancengerechten und persönlichkeitsfördernden Arbeitswelt zu reflektieren und die eigenen Führungsqualitäten lust- und machtvoll in das eigene Arbeitsfeld einzubringen – bzw. den Raum dafür zu erobern.

Themen 
Besondere Aufmerksamkeit wollen wir dabei folgenden Punkten widmen:
– Führungserwartungen und eigene Biografie
– Was ist der Unterschied zwischen Postheroischer, Konsensorientierter und Feministischer Führung? Oder: Führungsstil – was soll das sein?
– „Ich als Führungskraft“ – Kompetenzen und Methoden, Strategien und Statements

Methoden
Im Seminar wird mit einem Methodenmix gearbeitet: inhaltliche Inputs, Übungen und (Selbst-)reflexionsphasen wechseln einander ab.

Seminarzeiten Di/Mi: 16.10. bis 17.10.2018 (10.00-18.00 Uhr)

 SOCIUS – sinnvoll zusammenwirken

Seminarzeiten:
Di/Mi: 16.10. bis 17.10.2018 (10.00-18.00 Uhr

Ansprechpartner*in:
Karin Schwarz schwarz@ash-berlin.eu, Tel.: 030/99 245 – 331

Anmeldung:
https://www.ash-berlin.eu/weiterbildung/zentrum-fuer-weiterbildung/kurssuche/einzelansicht-kurs/?atyp=es&uid=130.17

SOCIUS labor Duo: agile@work: Arbeiten im Einklang mit der inneren Stimme – die Teamebene

SOCIUS labor Duo: agile@work: Arbeiten im Einklang mit der inneren Stimme – die Teamebene

agile@work: Arbeiten im Einklang mit der inneren Stimme – die Teamebene

SOCIUS labor Duo: 5.7.2018, 14-18h, Nicola Kriesel & Ralph Piotrowski

Selbstbestimmtes Arbeiten. Im Austausch sein und gehört werden. Arbeit, die Kraft gibt. Wirksam sein.

Das sind Versprechungen einer neuen Arbeitswelt in der Selbstorganisation ebenso groß geschrieben wird wie aufeinander abgestimmtes Handeln. Viele Organisationen gehen Schritte in diese Richtung und schaffen zunehmend ein Umfeld, in dem Menschen ihren Arbeitsplatz als bereichernd erleben.

Diese Orte entstehen: Als geschützte Biotope, durch Metamorphosen des vollständigen organisationalen Organismus oder als Neugründungen, die sich häufig als neue Spezies innerhalb eines evolutionären gesellschaftlichen Transformationsprozesses verstehen. Wir sehen solche Orte bei den Organisationen mit denen wir arbeiten. Und wir bei SOCIUS wollen uns selbst noch weiter in diese Richtung entwickeln.

In zwei Laboren untersuchen wir, wie diese Transformation von statten gehen kann. Fragen, die wir uns in diesem Zusammenhang stellen sind:

  • Wie bringe ich meine Arbeit in Einklang mit meiner inneren Stimme? Und welche tiefer greifenden Erfahrungen von Zusammenarbeit werden hierdurch ermöglicht?
  • Wie können Kolleg*innen, Führungskräfte oder Berater*innen Räume für derartige Entwicklungen öffnen und halten?

Der Begriff „Agilität“ beschreibt den Versuch Wege des Zusammenarbeitens zu finden die es ermöglichen, auf ein ständig wechselndes Umfeld angemessen reagieren zu können. Diese Art des Arbeitens baut auf mehr Selbstorganisation mit der Teams in Phasen der ‚empowered execution‘ eigenverantwortlich Lösungen finden und schneller handeln und entscheiden können.

Diese Art des Arbeitens aktiviert Kompetenzanteile bei den Mitarbeitenden, die in traditionellen Formen des Arbeitens weniger im Vordergrund stehen. Spielt etwa Transparenz bei Arbeitsprozessen eine größere Rolle und werden Zwischenergebnisse häufiger zur Disposition gestellt, hat dies Auswirkungen darauf, wie Beziehungen in Organisationen gestaltet werden. Gespräche dienen dann weniger der Kontrolle und Überwachung, sondern gleichen Reflektionen darüber, was, was die Kolleg*innen brauchen, um bestmöglich arbeiten zu können. Dass dies gelingt, ist nicht selbstverständlich, will eingeübt sein und geht mit einem anderen emotionales Erleben professioneller Beziehungen einher.

In diesem Labor beleuchten wir, wie Rahmen für diese Entwicklungen geschaffen werden können, welche Haltung für Führungskräfte hilfreich sind, wo Fallstricke lauern, wir an persönliche Grenzen stoßen und welche Wege sich öffnen.

 

 

 

Bitte beachten Sie auch die erste SOCIUS labor Duo-Veranstaltung am 14.Juni 2018: empathy@work: Arbeiten im Einklang mit der inneren Stimme – die persönliche Ebene

Beide Labore beziehen sich aufeinander und können auch einzeln besucht werden. Zu Beginn des zweiten Labors „Teamebene“ greifen wir auf die Ergebnisse des ersten Labors „persönliche Ebene“ auf.

Eingeladen sind BeraterInnen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte aus gemeinnützigen Organisationen.

Die Kosten: Die Höhe seines/ihres Teilnahmebeitrages bestimmt jede/r Teilnehmende am Ende der Veranstaltung selbst.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung über fortbildung@socius.de.

SOCIUS lounge –    anschließend an das Labor am 05.07.2018, ab circa 18 Uhr mit excellentem Süppchen, Getränken und Gesprächen am Kaminfeuer.

SOCIUS labor Duo: empathy@work: Arbeiten im Einklang mit der inneren Stimme – die persönliche Ebene

SOCIUS labor Duo: empathy@work: Arbeiten im Einklang mit der inneren Stimme – die persönliche Ebene

empathy@work: Arbeiten im Einklang mit der inneren Stimme – die persönliche Ebene

SOCIUS labor Duo: 14.6.2018, 14-18h, Nicola Kriesel & Ralph Piotrowski

Selbstbestimmtes Arbeiten. Im Austausch sein und gehört werden. Arbeit, die Kraft gibt. Wirksam sein.

Das sind Versprechungen einer neuen Arbeitswelt in der Selbstorganisation ebenso groß geschrieben wird wie aufeinander abgestimmtes Handeln. Viele Organisationen gehen Schritte in diese Richtung und schaffen zunehmend ein Umfeld, in dem Menschen ihren Arbeitsplatz als bereichernd erleben.

Diese Orte entstehen: Als geschützte Biotope, durch Metamorphosen des vollständigen organisationalen Organismus oder als Neugründungen, die sich häufig als neue Spezies innerhalb eines evolutionären gesellschaftlichen Transformationsprozesses verstehen. Wir sehen solche Orte bei den Organisationen mit denen wir arbeiten. Und wir bei SOCIUS wollen uns selbst noch weiter in diese Richtung entwickeln.

In zwei Laboren untersuchen wir, wie diese Transformation von statten gehen kann. Fragen, die wir uns in diesem Zusammenhang stellen sind:

  • Wie bringe ich meine Arbeit in Einklang mit meiner inneren Stimme? Und welche tiefer greifenden Erfahrungen von Zusammenarbeit werden hierdurch ermöglicht?
  • Wie können Kolleg*innen, Führungskräfte oder Berater*innen Räume für derartige Entwicklungen öffnen und halten?

Im Juni werfen wir einen Blick auf unsere persönlichen Erfahrungen. Welche Koordinatensysteme aus Perspektiven, Handlungen und Metaphern unterstützen selbstbestimmtes Arbeiten? In welchen Situationen verlieren wir unsere Zugänge?

Wir werden mit dem im Rahmen von empathy@work entwickelten konzeptionellen Prototyp der „Pforten“ arbeiten. Unter Pforten verstehen wir Eingänge in unterschiedliche Wahrnehmungsebenen, die unser Handeln beeinflussen. Zusammenarbeit wird auf eine andere Ebene gehoben, wenn wir in der Lage sind, diese Zustände bewusster wahr- und einzunehmen. Wir treiben nicht länger von Pforte zu Pforte, sind weniger reaktiv und können uns selbst und unsere Kolleg*innen besser wahrnehmen.

 

 

Bitte beachten Sie auch die zweite SOCIUS labor Duo-Veranstaltung am 5.Juli 2018: agile@work: Arbeiten im Einklang mit der inneren Stimme – die Teamebene

Beide Labore beziehen sich aufeinander und können auch einzeln besucht werden. Zu Beginn des zweiten Labors „Teamebene“ greifen wir auf die Ergebnisse des ersten Labors „persönliche Ebene“ auf.

Eingeladen sind BeraterInnen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte aus gemeinnützigen Organisationen.

Die Kosten: Die Höhe seines/ihres Teilnahmebeitrages bestimmt jede/r Teilnehmende am Ende der Veranstaltung selbst.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung über fortbildung@socius.de.

SOCIUS lounge –    anschließend an das Labor am 14.06.2018, ab circa 18 Uhr mit excellentem Süppchen, Getränken und Gesprächen am Kaminfeuer.

Sinnvoll zusammenwirken

SOCIUS Werkstattzyklus: gemeinnützige Organisationen entwickeln – gOe! Sonneck

SOCIUS Werkstattzyklus: gemeinnützige Organisationen entwickeln – gOe! Sonneck

Eine Lernwerkstatt für interne Entwickler*innen und externe Prozessbegleiter*innen

Einblicke in die Praxis der Veränderung

Gemeinnützige Organisationen ticken anders und entwickeln sich speziell: Ihr Sinnüberschuss macht sie kulturell träge und zugleich energetisch reich; die typischen Anspruchskonflikte ihrer Bezugsgruppen hemmen sie, aber befeuern auch ihre Entwicklung; ihre häufige Unterernährung macht sie labil und zugleich erfinderisch…

SOCIUS bietet mit dieser Fortbildung Einblicke in die Begleitung von Veränderungsprozessen gemeinnütziger Strukturen. Fälle aus der Beratungspraxis werden vor dem Hintergrund von System- und Gestaltansätzen reflektiert und das Handwerkszeug der Prozessberatung wiederum auf den Arbeitskontext der Teilnehmenden bezogen.

Die drei Module der Fortbildung orientieren sich an den Gestaltungsfeldern (Organisations-)Kultur, Struktur und Strategie. Zu jedem Feld werden Diagnose- und Interventionsmöglichkeiten vorgestellt und anhand von Prozessverläufen und Fallarbeit kontextualisiert.

Die Fortbildung eignet sich für Menschen, die Organisationen von innen heraus als Leiter/innen oder „Change Agents“ verändern wollen und für externe Berater/innen, die ihr Handlungsrepertoire reflektieren und erweitern wollen. Dabei wird auch eine interne Netzwerkbildung gefördert. So bleiben oft Teilnehmer/innen aus den vorhergehenden Kursen untereinander noch in Kontakt. Nicht selten ergeben sich auch dauerhafte Arbeitskontakte im SOCIUS Umfeld.

Die Fortbildung wird von Andreas Knoth und Nicola Kriesel geleitet.

Andreas Knoth

Jahrgang 1972, Diplom Psychologe, Master of Business Studies, Schwer- punkt Arbeits- und Organisations- psychologie. Bei SOCIUS seit 2003, seit 2007 Geschäftsführer. Langjährige Arbeitserfahrung bei gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen in Deutschland, USA, Südost-Europa und Asien.

Nicola Kriesel

Jahrgang 1968, Juristin und Mediatorin. Seit 2005 arbeitet im Team von SOCIUS, seit 2009 ist sie Teilhaberin der gGmbH. Schwerpunkt in Teamentwicklung, Führungs- kräftecoaching und empathiebasier- ter Prozessbegleitung. Langjährige Arbeitserfahrung in und mit Bildungsorganisationen.

 

 

Modul 1

Kultur – Mit dem Wesen der Organisation in Kontakt treten

* Kulturanalyse und Ansätze der Kulturentwicklung
* Gruppendynamik und Gruppenprozess-Analyse
* Organisationsdynamik / Entwicklungsphasen der Organisation
* Biografie-Arbeit als Werkzeug der Teamentwicklung
* Modell der Prozessbegleitung in der OE
* Einführung in den Ansatz der Gestaltberatung

Lässt sich Kultur managen? Wie wird ein lose Gruppe zum starken Team? Was passiert mit Organisationen, wenn ihre Pioniere aus der Mitte treten? (und was, wenn nicht?) Wie schlägt  sich die Entwicklung von Systemen in biografischen Entwicklungen nieder? In welchen Schritten läuft ein klassischer OE Prozess ab (wenn es einen gibt)? Was bedeutet der alte Gestalt-Satz: Kontakt ist Begegnung an der Grenze?

Modul 2

Struktur – Die Aufbau- und Ablauforganisation gestalten 

* Analyse formeller und informeller Strukturen anhand systemischer Visualisierungen
* Entwicklung effektiver Arbeits- und Koordinationsprozesse
* Lösungsorientierte Fragetechniken
* Rang und Rolle: Reflexion von Führungs- und Beratungsrollen
* Umgang mit Emotionen und Widerstand: Konfliktarbeit in Veränderungsprozessen
* Einführung in den Systemischen Beratungsansatz

Was tun, wenn formale und informelle Strukturen auseinanderklaffen? Welche Alternativen gibt es zur Prozessoptimierung? Wie werden gute Fragen zu hilfreichen Interventionen? Wie können Menschen in neuen Rollen und Anforderungen unterstützt werden? Auf welchen psychischen Boden fällt Veränderung? Was bedeutet es, Widerstand als Energiequelle zu nutzen? Und schließlich: Muss man als Systemiker wirklich immer distanziert sein?

zwischen den Modulen
Intervision…

… auch „kollegiale Beratung“ genannt, ist integraler Bestandteil der Fortbildung. Selbstverantwortlich organisieren je zwei bis vier Teilnehmer/innen einen halben Tag gemeinsamer, strukturierter Beratung über die Veränderungsprozesse in den eigenen Organisationen und zu individuellen Fragestellungen.

Am Ende der Fortbildung hat jede/r Teilnehmer/in aus eigenem Erleben erfahren, welche Veränderungsgeschwindigkeit für die eigene Organisation und für ihn/sie selbst realistisch ist. Für den weiteren Entwicklungsprozess ist daneben ein nützlicher und übersichtlicher „Methodenkoffer“ gepackt, der zum Einsatz im Arbeitsprozess einlädt.

Modul 3

Strategie – Die Aushandlung von Visionen und Zielen begleiten

* Wirkungsorierung in der Strategiearbeit
* Wertschätzende Erkundung: der Appreciative Inquiry Ansatz
* Moderation von Entwicklungs- und Entscheidungsprozessen
*Collective Impact, Bündnis- und Netzwerkstrategien
* Einführung in die Idee von Emergenz und Selbstorganisation

Sollte man introvertierte Organisationen mit ihrer Umwelt konfrontieren? Was leistet eine Theory of Change? Was tun, wenn der Problemfokus das Problem ist? Wie funktioniert kollektive Kreativität? Wie bindet man den Sack zu, wenn alle Optionen auf dem Tisch liegen? Wie entstehen vertrauensvolle Beziehungen in Netzwerken? Lassen sich emergente Prozesse moderieren?

Seminarmethoden

Der ganze Mensch ist nötig.

Die Fortbildung findet in einer kleinen Gruppe von maximal 14 Teilnehmenden statt und lebt von der möglichst hohen Beteiligung der Einzelnen in Form von intensiver Fallarbeit. Ein Mix aus Impulsreferaten, Arbeitsgruppen, Rollen- und Planspielelementen sowie „bewegenden“ Übungen soll den Arbeitsprozess erleichtern.

Die Teilnehmenden sind eingeladen, die je eigenen Arbeitserfahrungen mit einzubringen.

SOCIUS – sinnvoll zusammenwirken

 

Termine

Jeweils Montag bis Mittwoch von 11.30 bis 16.00 Uhr

9. bis 11. April 2018

11. bis 13. Juni 2018

22. bis 24. August 2018 (Mittwoch bis Freitag)

Eingeladen zur Teilnahme…

… sind Interessierte, die ihre Fähigkeit verbessern möchten, in gemeinwohlorientierten Organisationen Veränderungen zu initiieren, Widerstände zu verstehen und entsprechende Entwicklungsprozesse zu begleiten. Die Teilnehmenden erhalten am Ende eine Bescheinigung mit Angabe der Lerninhalte.

Kontakt und Anmeldung

Wenn Sie Interesse an der Fortbildung haben, senden Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten (und vielleicht einige Zeilen zu Ihrem Hintergrund?) an Fortbildung@socius.de. In einem anschliessenden Telefonat können wir Ihre Fragen beantworten und bei beidseitig positiver Entscheidung wird die Teilnahme durch schriftliche Anmeldung verbindlich.

Ort

SonneckAkademie Haus Sonneck bei Naumburg /Saale. Die Akademie ist ein beschaulicher Ort in alten Fachwerkgebäuden an den Weinhängen direkt über dem Zusammenfluss von Saale & Unstrut, der einen inspirierenden Rahmen für diesen fachlichen und persönlichen Fortbildungsprozess bietet. Vom Bahnhof Naumburg holt die Akademie ab.

Preise

Die Kosten betragen € 1.600,-
Für Schnellentschlossene gilt bis zum 31.12.2017 der Frühbucherpreis: € 1.450,-

Kosten für Verpflegung entstehen gesondert (ca. 550,- €).

Informationen und Anmeldung

Andreas Knoth, fortbildung@socius.de, 030-4030102-24

Die Module sind auf Nachfrage ausnahmsweise auch einzeln buchbar. Bei Einzelbuchung betragen die Kosten:
für das Modul 1
Kultur: Mit dem Wesen der Organisation in Kontakt treten
Termin: 09.-11.04.2018
Preis: 600,00 € (für Frühbucher: 500,00 €)
für das Modul 2
Struktur: Die Aufbau- und Ablauforganisation gestalten
Termin: 11.-13.06.2018
Preis: 600,00 € (für Frühbucher: 500,00 €)
für das Modul 3
Strategie: Die Aushandlung von Visionen und Zielen begleiten
Termin: 22.-24.08.2018
Preis: 600,00 € (für Frühbucher: 500,00 €)

 

ASH-Seminar: ICH als Führungskraft

Kompetenzen – Rollen – Erwartungen

-mit Kerstin Engelhardt und Nicola Kriesel

Führung und Leitung ist in gemeinnützigen Organisationen ein Thema, das viel diskutiert wird und immer wieder zu „Rüttelstrecken“ bei Leitungskräften und in Teams führt. Die Reflexion der eigenen Haltung und Werte, die zur Verfügung stehenden Kompetenzen (methodisch und als Persönlichkeit) sowie die umgebenden Rahmenbedingungen sind relevante Faktoren bei der Ausgestaltung einer Position als Führungskraft. Sie sollen in diesem Seminar besprochen und anhand von kleinen Übungen erprobt werden.

Themen
Besondere Aufmerksamkeit wollen wir dabei folgenden Punkten widmen:
– Darstellung von Führungsstilen
– Führungsstile und eigene Biografie
– Wechsel in der Hierarchie: von der Mitarbeiter_in zur Führungskraft
– Moderation und Teamleitung

Seminarzeiten Do/Fr: 19.10. bis 20.10.2017 (10.00-18.00 Uhr)
Ansprechpartner_in Karin Schwarz
schwarz@ash-berlin.eu
Tel.: 030/99 245 – 331

 SOCIUS – sinnvoll zusammenwirken

Seminarzeiten Do/Fr: 19.10. bis 20.10.2017 (10.00-18.00 Uhr)
Ansprechpartner_in Karin Schwarz
schwarz@ash-berlin.eu
Tel.: 030/99 245 – 331

Anmeldung: https://www.ash-berlin.eu/weiterbildung/zentrum-fuer-weiterbildung/kurssuche/einzelansicht-kurs/?atyp=es&uid=130.17

Wandel zur inklusiven Organisation

Autorinnen: Kerstin Engelhardt und Nicola Kriesel

„Inklusion und Beteiligung als Chance in der Organisations- und Regionalentwicklung“

Wandel zur inklusiven Organisation

Im Folgenden stellen wir zunächst kurz dar, was wir unter „Inklusion“ und „Organisationsentwicklung“ verstehen. Im nächsten Schritt beschreiben wir die Bedeutung von Inklusion für Organisationen. Darauf aufbauend beschreiben wir (mögliche) Vorgehensweisen für einen Wandel zur inklusiven Organisation. Abschließend haben wir mit zwei Menschen über gelungene Beispiele inklusiver Organisationen gesprochen.

(mehr …)

Soziokratische Konsent-Moderation

Soziokratische Konsent-Moderation

Wirkungsvoll Besprechungen moderieren und Entscheidungen finden, die von allen getragen werden

– mit Christian Rüther und Nicola Kriesel

Besprechungen sind nötig, um das Miteinander in Organisationen gut zu gestalten. Dabei gibt es immer wieder Herausforderungen:
* Wie können Entscheidungen so getroffen werden, dass alle betroffenen Mitarbeiter*innen auch gehört werden?
* Wie können schnelle Lösungen gefunden werden, so dass das Team/die Organisation handlungsfähig bleiben und sie von allen Beteiligten auch ausgeführt werden?

Konsent heißt: keine*r hat einen schwerwiegenden Einwand im Hinblick auf das gemeinsame Ziel. Die Konsent-Moderation stammt aus der Soziokratie, einem Organisations- modell, bei dem die Mitarbeiter*innen ein hohes Maß an Mitbestimmung haben.

Kursziele: Im Seminar lernen Sie die Konsent-Moderation kennen und üben anhand von praktischen Beispielen. Zusätzlich geben wir einen Einblick in die Soziokratie als Organisationsmodell.

 

Christian Rüther arbeitet seit 2008 Jahren mit der Soziokratie. Er war Mitglied des Soziokratischen Zentrums in Deutschland und hat eine Master-Thesis zur Soziokratie geschrieben, die kostenlos unter www.soziokratie.org zum Download steht (Soziokratie-Skript).

Nicola Kriesel arbeitet seit 2005 Jahren im Team der SOCIUS Organisationsberatung und beschäftigt sich seit 2008 mit Soziokratie. Vor allem im Kontext von Organisationsentwicklungsprozessen und Workshops hat sie Erfahrungen gesammelt mit Konsententscheidungen, und auch im Team von SOCIUS.

Zielgruppe: Führungskräfte, Teamleiter*innen, Mitarbeiter*innen, Projektleiter*innen, Lehrer*innen
Zeit: 15./16. Mai 2017 jeweils 9.30 bis 17 Uhr,
Ort: SOCIUS, Tempelhofer Ufer 21, 10963 Berlin
Beitrag: 290 bis 390€ nach Selbsteinschätzung

Kontakt und Anmeldung:  Nicola Kriesel, tel.: 030 403010225, fortbildung@socius.de

Diese Fortbildung ist als Bildungsurlaub gemäß §11 Berliner Bildungsurlaubsgesetz (BiUrlG) anerkannt.

PDF als Download

Schätze bergen

Alltag in Freien Alternativschulen

Nicola Kriesel hat zusammen mit Jan Kasiske ein Buch über Freie Alternativschulen geschrieben.

Dieses Buch bietet eine Zusammenstellung der 13 Schulportraits, die im unerzogen Magazin im Zeitraum von 2010 bis 2013 erschienen sind. Die Portraits bilden die Basis des Buches und werden von Beteiligten der Schulen kommentiert. (mehr …)

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